E-Autos im Winter: So maximieren Sie Ladeleistung und Reichweite

Besonders wohl fühlen sich die Akkus von Elektroautos bei etwas über 20 Grad. Das heißt: In diesem Temperaturbereich sind sie am leistungsfähigsten. Bei eisigen Temperaturen im Winter können die Ladeleistung und die Reichweite dagegen etwas geringer ausfallen. Was Sie in der kalten Jahreszeit tun können, um Ladeleistung und Reichweite zu optimieren, verraten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

Darum sind E-Auto-Akkus im Winter weniger leistungsfähig

Ein Lithium-Ionen-Akku lebt davon, dass sich die Lithium-Ionen innerhalb der Batterie von einem Pol zum anderen bewegen. Bei kalten Temperaturen läuft dieser Prozess langsamer ab als bei ca. 20 Grad. Denn durch die Kälte wird die in der Batterie enthaltene Elektrolytflüssigkeit dickflüssiger – der Widerstand nimmt zu. Und damit sinkt die Leistungsfähigkeit der Batterie.  

Tipp 1: Vorheizen

Um zum Beispiel vor einer längeren Fahrt eine möglichst gute Leistung Ihrer Batterie zu erreichen, empfiehlt es sich, Ihr Fahrzeug vorzuheizen, während es noch an der Ladestation oder Wallbox angeschlossen ist. So erhöhen Sie einerseits vor der Abfahrt die Temperatur Ihres Akkus und nutzen obendrein für das Aufheizen Ihres Fahrzeugs noch Strom aus der Steckdose. Sie starten Ihre Fahrt also mit einem vollen Akku und müssen diesen nicht bereits für das initiale Heizen belasten.

Übrigens: Die vollelektrischen VW ID. Modelle sind mit einem automatischen Thermomanagement und einer Batterieheizung ausgestattet. Das heißt, sie sorgen automatisch für eine gewisse Beheizung des Akkus bei geringen Temperaturen, um dessen Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Tipp 2: Ladestand beachten

Neben der Temperatur beeinflusst auch der Ladestand Ihres Akkus dessen Geschwindigkeit beim Aufladen. Diesen Effekt können Sie sich zunutze machen: Starten Sie das Aufladen bei einem möglichst niedrigen Ladestand – das kann Ihre Ladeleistung erhöhen und die Dauer verkürzen. Für kürzere Strecken empfiehlt es sich im Winter also durchaus, Ihren Akku bei unter 50% zu halten.

Tipp 3: An geschütztem Ort parken

Alles, was dabei hilft, Ihr Fahrzeug etwas weniger auszukühlen, hilft Ihnen bei der Optimierung Ihrer Akkuleistung im Winter. Parken Sie, wenn möglich, in einer Garage oder Tiefgarage oder möglichst nah an der Hauswand. Je weniger Ihre Batterie auskühlt, desto weniger Energie verbrauchen Sie später zum Vorheizen.

Tipp 4: Elektroauto mit Wärmepumpe

Unser letzter Tipp ist besonders dann interessant für Sie, wenn Sie gerade mit dem Gedanken spielen, sich ein E-Auto anzuschaffen. Unter anderen die Volkswagen ID. Modelle sind auch mit einer optionalen Wärmepumpe erhältlich. Diese Form der Heizung für Ihr Fahrzeug arbeitet deutlich energieeffizienter – und schont damit an kalten Tagen spürbar Ihren Akku. Wenn Sie also auch im Winter häufig längere Strecken mit Ihrem Elektroauto zurücklegen möchten, ist diese Investition sehr zu empfehlen.

Auch im Winter ist Ihr Elektroauto mehr als alltagstauglich. Zwar gibt es bei geringen Temperaturen gewisse Einschränkungen bei Ladedauer und Reichweite zu beachten – doch mit der richtigen Vorbereitung lassen sich diese zu einem gewissen Grad ausgleichen.

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